Freitag, 23. Dezember 2016

Frohe Weihnachten!

 
Ich wünsche allen frohe Weihnachten
 und einen guten Rutsch in ein glückliches und gesundes neues Jahr!


Herzliche Grüsse
Nadia

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Tilda, ein Buch-Geschenktipp und Wolliges

Heute gibt es hier ein buntes Allerlei.

Den Anfang macht ein Reh:
Eigentlich wollte ich ja bei der Weihnachtsrunde von "Wir nähen Tilda" mitmachen. Aber dann kam dieses und jenes dazwischen, ich hatte keine Lust aufs Nähen und überhaupt. Glücklicherweise wurde ich dann von meiner Mutter, die im Gegensatz zu mir sehr wohl Lust aufs Nähen hatte, mit diesem niedlichen Tilda-Reh als Adventsgeschenk überrascht.
Und so kann ich heute tatsächlich etwas "Tildaiges" präsentieren, wenn auch nicht von mir selbst genäht.
Mit diesen Pölsterchen kommt es wohl gut über den Winter... 😉
Selbst gelesen habe ich dafür das hier:
Autorin: Mirjana Schnepf
Verlag: Busse Seewald

Falls ihr noch ein Last-Minute-Weihnachtsgeschenk sucht, kann ich euch dieses Buch nur allerwärmstens empfehlen. 
Es ist einfach nur wunderbar. Wunderbare Bilder, wunderbare Texte, wunderbares Format... Und irgendwie wunderbar anders. Ich mag Bücher dieser Art zwar sowieso wahnsinnig gerne, auch wenn viele sich in irgendeiner Form ähnlich sind. Was nichts macht, weil sie ja alle einfach toll sind. Aber dieses hier ist speziell.
Weil es nämlich eine Art Tagebuch ist, das den Leser durch ein ganzes Jahr führt. Von Frühling bis Winter werden kleine Erlebnisse erzählt, Kurztrips in Text und Bild festgehalten und schöne Momente mit dem Leser geteilt.
 
Man wird mit ganz vielen Glücksmomenten regelrecht überhäuft, es wird einem ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert und man freut sich richtig darauf, das Buch in die Hand zu nehmen und darin zu stöbern.
Man könnte es vielleicht auch als eine Art Märchenbuch für Erwachsene bezeichnen: Viele kurze Geschichten, und alle mit einem schönen Ende.
Ausserdem gibt es auch das eine oder andere Rezept zu entdecken,
und natürlich niedliche Dekoideen, wie beispielsweise diese Geister-Cake-Pops (diese natürlich auch gleich mit Rezept):
Dass ein so toller Inhalt nicht ohne entsprechend hochwertige "Verpackung" daherkommt, versteht sich von selbst: Das Buch hat ein schönes, grosses Format, ein gutes Gewicht und die Seiten sind sehr hochwertig. Ein perfektes Geschenk!

Und zum Abschluss zeige ich euch noch, was bei meinem "Wollvorratreduktionsstrickenundhäkeln" entsanden ist: Nämlich eine gehäkelte Stola und ein paar warme Socken.
Das nächste Projekt ist natürlich schon in Arbeit, wird sternig und macht süchtig.
Fortsetzung folgt...

Liebe Grüsse,
Nadia

Montag, 12. Dezember 2016

Weihnachtsglück und 12tel-Blick

Gerade ist mir eingefallen, dass ich euch bisher den 12tel-Blick für den November vorenthalten habe! Das will ich natürlich sofort korrgieren. Hier ist er:

Noch ein bisschen Herbst, aber auch schon ein bisschen Winter. Und mit viel Schatten, weil wir in dieser Jahreszeit tatsächlich sehr schattig leben. Macht aber nichts - wir haben die Sonne dafür im Herzen. 😄

Hier noch wie gewohnt die Monate im Überblick:

Jetzt fehlt nur noch ein richtiges Schneebild, und wer weiss, vielleicht wird das ja noch was.

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Und wo ich jetzt schon mal hier bin, nutze ich die Gelegenheit gleich noch um euch ein Buch vorzustellen, das ich gestern fertig gelesen habe:

Kater Anton und das Weihnachtsglück
von Angela Troni
erschienen im Verlag Goldmann
Lest ihr in dieser Jahreszeit auch so gerne Weihnachtsgeschichten? Für mich gehört das irgendwie einfach dazu. Normalerweise wähle ich aber Kurzgeschichten - solche, die man an einem Abend gelesen hat.

Dieses Mal ist es aber anders, weil der Verlag Goldmann mir dieses ganz entzückendes Buch zur Verfügung gestellt hat.

Hauptperson ist - wie sich schon aus dem Titel schliessen lässt - Kater Anton. Anton verbringt zusammen mit seiner Besitzerin Ella die Weihnachtsferien bei deren neuen Freund in Dijon, wo sie im Fachwerkhäuschen von Madame Bernard wohnen und für ein paar Wochen das Zusammenleben ausprobieren, bevor Ella und Anton für immer zu Xavier ziehen. Madame Bernard, die Vermieterin der Ferienwohnung, betreibt im Erdgeschoss des Hauses eine Honigkuchenbäckerei und wohnt zusammen mit ihrer Enkelin Manon im gleichen Haus. Die Menschen und der Kater geniessen die Tage, alles scheint perfekt.

Doch dann verschwindet Madame Bernard auf einmal spurlos. Während Ella und Xavier noch unschlüssig sind was zu tun ist, handelt Anton.  Damit stürzt er sich in ein spannendes Abenteuer und rettet schlussendlich Weihnachten für Madame Bernard, Manon, Ella und Xavier.

Jeder Katzenliebhaber wird dieses Buch mögen, da die Autorin selber viele Jahre lang mit einer Katze zusammengelebt hat und deshalb herrlich ungezwungen die nur allzu bekannten kätzischen Verhaltensweisen und Eigenschaften (manchmal auch Eigenarten) in die Geschichte einfliessen und dadurch den Leser immer wieder schmunzeln lässt. Ausserdem wecken die Schilderungen aus der Backstube Lust darauf, den eigenen Backofen anzuwerfen, damit auch daheim so leckere Düfte durch die Räume ziehen. (Schade, dass sich kein Rezept für entsprechende Backwerke im Buch findet!)

Eine süsse Weihnachtsgeschichte, die mich wunderbar unterhalten hat und die ich allen empfehlen kann, bei denen bisher noch keine Weihnachtsstimmung aufkommen wollte (und erst recht denen, die schon voll im Weihnachtsmodus sind!).

Für heute verabschiede ich mich schon wieder und wünsche euch eine gute und entspannte Woche.
Liebe Grüsse,
Nadia

verlinkt bei
Tabea
und
Nicole

Montag, 5. Dezember 2016

Wintertraum

Draussen ist es herrlich knackig kalt, der Winter hat Einzug gehalten. Leider hat es bei uns bisher noch nicht geschneit, deshalb ist das Bild vom letzten Winter.

Es ist aber auch ohne Schnee wunderbar, wenn man es sich im Haus gemütlich machen kann - gerne mit einer Handarbeit.
Heute will ich euch deshalb mein aktuelles Lieblingshandarbeitsbuch vorstellen:
 
von epipa
erschienen im EMF Verlag

Schon die ersten beiden Bücher von epipa haben mich restlos begeistert und inspiriert, vieles habe ich nachgearbeitet. So habe ich mich natürlich riesig auf Buch Nummer drei gefreut und hatte ziemlich hohe Erwartungen.
Diese sind zum allergrössten Teil erfüllt worden: Die Fotos sind traumhaft schön und erinnern an ein Wintermärchen, die vorgestellten Stücke sind gekonnt in Szene gesetzt und verleiten zum Nachmachen, weil es sich um Dinge handelt, die nicht nur hübsch, sondern auch nützlich sind.
So habe ich mich auf den ersten Blick in das Hoodie mit passenden Beinstulpen verliebt und auch beim Anblick des Dreieckstuchs wusste ich: Das muss ich haben.
 
Also habe ich mich ans Stricken gemacht. Das Dreieckstuch war sehr einfach und die ideale Begleitarbeit zum TV-schauen. Ich habe es etwas grösser gestrickt als im Buch vorgeschlagen, damit ich mich richtig darin einhüllen kann.
 
Das Hoodie erforderte aufgrund des Zopfmusters etwas mehr Aufmerksamkeit, doch die Arbeit hat sich gelohnt, das fertige Werk gefällt mir sehr gut - und es ist praktisch, da die Mütze so immer dabei ist und bei Bedarf aufgesetzt werden kann, ohne dass man sie separat mittragen muss.
 
Nebst Dreieckstuch und Hoodie finden sich viele weitere schöne Anleitungen im Buch, beispielsweise eine Stola, zarte Handschuhe, eine Mütze mit Zopfmuster, ein Strukturschal, Kissen, ein Wollbeutel, Cookie-Bags und mein nächstes Projekt: Die fingerlosen Handschuhe.
Bei diesen bin ich aber im ersten Anlauf gescheitert, weil die Anleitung des Musterteils bzw. das Ausarbeiten des Daumenkeils für mich nicht ganz nachvollziehbar oder halt einfach für meine Strickkenntnisse zu wenig genau beschrieben ist.
 
Und das ist auch gleich mein einziger Kritikpunkt: Dass manche Schritte in den Anleitungen eines zweiten Versuches bedürfen, bis man den Dreh raus hat. Weil die gewählten Formulierungen manchmal verschiedene Interpretationen zulassen oder auch die eine oder andere Unsicherheit entstehen lassen. Vielleicht geht das aber nur mir so, und ich muss zugeben: Eine geübte Strickerin bin ich wirklich nicht. Da ich die Handschuhe aber wirklich schön finde und sie gerne hätte, wage ich einen zweiten Versuch - vielleicht klappt es ja!
 
Alle Projekte sind - wie schon in den Vorgängerbüchern - in einem bebilderten Inhaltsverzeichnis vorgestellt. Anschliessend folgt ein sehr ausführlicher Teil, in welchem die Strickgrundlagen vorgestellt werden.
Ich schätze solche detaillierten Angaben sehr, da es ein schnelles und unkompliziertes Nachschauen bei allfälligen Unsicherheiten ermöglicht.

Auch weitere Stricksachen möchte ich auf jeden Fall noch nacharbeiten, und ich freue mich deshalb auf einen langen, kalten Winter!

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Und dann möchte ich mich ganz herzlich bedanken für all die lieben Kommentare und Wünsche, die für Indra eingetroffen sind. Bestimmt helfen so viele gute Gedanken, dass es ihr weiterhin gut gehen wird. 💗 Auf jeden Fall scheint die Produktion der roten Blutkörperchen wieder angelaufen zu sein, ihre Nase ist nicht mehr so blass und vor allem hat sie genügend Energie, um jeden Abend ausgiebig zu spielen und Shiva zu verhauen...
Auf diesem Bild sieht sie irgendwie so intellektuell aus, findet ihr nicht auch? Als ob sie gleich ein Gedicht rezitieren möchte. 🙊 Vielleicht liegt es aber auch nur am Ohrensessel, wer weiss... 😉

Ich wünsche euch eine schöne Woche!

Liebe Grüsse,
Nadia

Mittwoch, 23. November 2016

Indra Löwenherz

Da mein gestriger Post zur Folge hatte, dass so viele liebe Wünsche (und auch ein paar besorgte Nachfragen) für Indra eingetroffen sind, will ich ihr heute einen Post widmen. Sie hat es aber auch wirklich verdient, so tapfer wie sie in den letzten Wochen sein musste! 💕
Vor zweieinhalb Jahren hatte Indra einen durch abgegangene Nierensteine ausgelösten Harnleiterverschluss, der ihre Nierenwerte in nicht mehr messbare Höhen getrieben hat. Damals hatte sie jedoch Glück, es war "nur" ein langer Aufenthalt in der Tierklinik nötig und die Steine haben den Harnleiter von alleine passiert.
Vor ziemlich genau einem Monat trat das gleiche Problem nun wieder auf: Durch Steine verstopfte Harnleiter, Rückstau in die Nieren, miserable Nierenwerte, ganz schlechte Prognose. Indra wurde stationär in der Tierklinik aufgenommen und man hat uns nahegelegt, auch über die Möglichkeit nachzudenken, Indra gehen zu lassen. Das war für uns aber gar keine Option, weil Indra gerne lebt und wir auch nicht das Gefühl hatten, als hätte sie sich aufgegeben.
So hiess es dann also für Indra: Kämpfen! Zuerst wurde versucht, die Steine wieder mittels Infusionen auszuspülen und durch Medikamente aufzulösen (im Nachhinein hat sich dann gezeigt, dass Indras Steine solche sind, die nicht auflösbar sind). Nach einer guten Woche war klar, dass sich die Steine im wahrsten Sinne des Wortes keinen Millimeter bewegt hatten und eine Harnleiteroperation unumgänglich war. Der Harnleiter einer Katze hat einen Durchmesser von 1 bis 2 Millimeter. Ihr könnt euch vorstellen, wie heikel und risikoreich die Operation war.

Indra in der Klinik - ihr Lieblingsbettchen durfte sie von daheim mitnehmen.
Aber zum Glück waren ausserordentlich fähige Ärzte am Werk und haben das kleine Wunder vollbracht: Die Steine sind draussen und das Unglaublichste: Die Nieren funktionieren mittlerweile wieder so gut, dass die Werte in den Normalbereich gefallen sind.
Endlich wieder daheim - ab unter die Bettdecke!
Unschön ist, dass in den Nieren noch weitere Steine vorhanden sind und dadurch natürlich die Gefahr einer Wiederholung der Geschichte besteht. Doch daran wollen wir gar nicht denken.
Das vordringlichste Problem ist im Moment, dass die Produktion der roten Blutkörperchen nicht mehr so funktioniert, wie sie sollte. Das hat auch einen Zusammenhang mit den Nieren. Diese geben nämlich dem Rückenmark den Auftrag, neue rote Blutkörperchen zu produzieren, und da scheint nicht alles so zu laufen, wie es sollte.
Deshalb ist es nun auch angebracht, unserer herzensguten Shiva Danke zu sagen. Sie hat nämlich für Indra Blut gespendet, um den diesbezüglich angeschlagenen Nieren Zeit zu verschaffen, sich hoffentlich zu regenerieren. Gut, zugegebenermassen hatte Shiva gar keine Wahl, wir haben sie einfach zu dieser guten Tat gezwungen. Aber ich bin sicher, sie wird ihr trotzdem auf ihrem "Gute-Taten-Konto" angerechnet.
Für die Blutentnahme wurde ihr einfach ihr süsses weisses Fleckchen abrasiert. Aber zum Glück wächst das Fell schon wieder nach.

Indra geht es im Moment erfreulich gut.
Ganz besonders mag sie ihre Dreamies-Maus, die sie und Shiva kürzlich von einer lieben Freundin geschenkt bekommen haben. Und weil unsere Tierärzte nicht nur fachlich toll sind, sondern auch das seelische Wohl ihrer kleinen Patienten nicht ausser Acht lassen, hat Indra sogar das hochoffizielle Okay, ab und zu ein Leckerli zu bekommen. Weil wir ja schliesslich auch Schokolade essen, obwohl es nicht gesund ist. Und weil das Leben einfach Freude machen soll.

Liebe Grüsse,
Nadia

P.S.: Die Fotos sind nicht alle aktuell, nur diejenigen, die nach dem Klinikfoto kommen. Indra ist zwar selbstverständlich immer noch hübsch und fotogen 😻, im Moment allerdings wahnsinnig mager (obwohl sie schon wieder ein paar 100 Gramm zugenommen hat, seit sie daheim ist) und vor allem überall rasiert. Aber das bekommen wir auch noch hin. 💕

Dienstag, 22. November 2016

Wenn der Herbst den Winter trifft

Bis Weihnachten ist es nun gar nicht mehr weit, obwohl draussen eigentlich noch Herbst ist.
 
Aber manchmal auch schon ein bisschen Winter.
 
Diese Zeit des Jahres mag ich sehr gerne, und auch wenn einige das nicht glauben und schon gar nicht verstehen können: Ich finde sogar graue, nasse, neblige und trübe Tage richtig toll. Weil es im Haus nie so gemütlich ist wie dann. Kerzenlicht, ein warmes Feuer im Ofen, Handarbeiten, schnurrende Katzen, gute Bücher...

"Gute Bücher" ist das Stichwort - heute habe ich nämlich wieder einmal eine richtig tolle Buchvorstellung für euch:

Herbstzauber - Traumhafte Gartenideen für die zweite Jahreshälfte
Autoren: Ursel Borstell und Kathrin Hofmeister
Verlag: DVA

Den wunderschönen Kranz, auf dem das Buch liegt, hat übrigens meine Mutter gemacht.
Ein richtiger Herstkranz, über den ich mich sehr freue. Danke, Mami!

Doch zurück zum Buch: Vorneweg kann ich schon mal sagen, dass es für mich das Gartenbuch des Jahres ist. Wunderbare Bilder, tolle Texte, schöne Anregungen und ein dem Inhalt angemessenes Format (nämlich herrlich gross) - alles passt.
Im Detail: Das Buch widmet zum Beispiel Dahlien, Astern und Sonnenhüten je ein eigenes Kapitel, in welchem es zuerst einen sehr schön geschriebenen Einführungstext gibt, gefolgt von Pflegehinweisen und Sortenvorstellungen, alles begleitet von aussergewöhnlich schönen Bildern.
Herbstzeitlose werden vorgestellt ("Der Herbst ist ein zweiter Frühling...") eine Pflanze, die ich sehr gerne mag und die man viel zu wenig in den Gärten sieht. Wie schön wäre, eine ganze Wiese voller Herbstzeitlosen zu haben!
Auch meinen erklärten Herbstlieblingen, den Herbstanemonen, werden einige Seiten gewidmet und man erfährt auch Dinge, die in herkömmlichen Gartenbüchern nicht erwähnt werden. So etwa, dass sich der botanische Name vom griechischen "anemos" für Wind ableitet und die Anemonen deshalb "Töchter des Windes" sind.
Ist das nicht ganz bezaubernd?
Genauso bezaubernd ist es, wenn der Nebel den Garten mit einem magischen Mäntelchen überzieht, Spinnennetze sichtbar macht und alles weichzeichnet. Harte Kanten und Ecken lassen sich nicht nur durch Nebel weichzeichnen, sondern auch durch Gräser, welche sehr ausführlich und mit vielen stimmungsvollen Pflanzanregungen vorgestellt werden.
Das Buch begeistert mich so sehr, dass ich noch lange schwärmen könnte: Von den feurig roten Ahornen, den dekorativen Samenständen, den fröhlich-bunten Beeren. Es gibt nichts, das mir nicht gefällt oder das stört. Solltet ihr für einen Gartenfreund ein Weihnachtsgeschenk suchen, dann liegt ihr mit diesem Buch garantiert richtig!
Dem Verlag DVA danke ich sehr herzlich fürs Zurverfügungstellen dieses Buches - für mich ist es tatsächlich ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk, über das ich mich riesig freue!

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Vielleicht ist euch aufgefallen, dass es in der letzten Zeit hier bei mir etwas ruhiger war als gewöhnlich, und auch meine Runden durchs Bloggerland waren kurz oder sind gar ganz ausgefallen. Grund dafür war sie:
Mittlerweile ist hier aber auch wieder sowas wie "normaler Alltag" eingekehrt (obwohl wir Indra noch immer mit Argusaugen beobachten und aufpassen müssen, dass wir nicht jede Bewegung als "besorgniserregend" oder "ungewöhnlich" oder "eigenartig" empfinden...) und ich hoffe, dass ich wieder regelmässiger bei euch vorbeischauen und vor allem auch hier schreiben kann.

In diesem Sinne: Bis ganz bald!

Liebe Grüsse,
Nadia