Samstag, 31. Oktober 2015

Herbstmond

Im eigenen Gedanken suche die Wahrheit,
und nicht in morschen Büchern.
Willst du den Mond sehen,
schaue zum Himmel und nicht in die Pfütze.
(aus Asien)
 
Wie lange wollte ich schon ein Foto machen, auf dem der Mond von einem noch nicht ganz dunklen Himmel strahlt. Nun ist es mir endlich gelungen.

Aber auch auf nachtblauem Himmel ist der Vollmond natürlich wunderschön.

Ich wünsche euch ein sonniges Herbstwochenende!

Liebe Grüsse,
Nadia

Verlinkt bei Katja

Montag, 26. Oktober 2015

Schmetterlinge...

...haben wir uns letzte Woche angesehen, und zwar im Papiliorama in Kerzers.

Es war herrlich, weil wir zu Beginn fast ganz alleine waren und die Schmetterlinge regelrecht um uns herumgetanzt sind.
Natürlich kam auch ein bisschen Ferienfeeling auf, schliesslich herrscht in der Schmetterlingshalle ein tropisches Klima.
Es ist nicht einfach, die Tiere zu fotografieren, und viele, die ich gerne im Bild festgehalten hätte, sind mir entweder nie nah genug vor die Linse gekommen oder waren so unruhig, dass die Fotos nichts geworden sind.
Aber das ist nicht so schlimm, denn diese zauberhafte Leichtigkeit, mit der die teilweise riesigen Schmetterlinge durch die Luft tanzen, lässt sich ohnehin nicht auf einem Bild einfangen.
Die Farbenpracht ist beeindruckend.
Wisst ihr, worauf ich nach diesem Anblick Lust hatte?
Darauf:
:-)
Und hier noch ein Blick in die Schmetterlings-Kinderstube:
Zum Papiliorama gehört auch das Nocturama, wo sich nachtaktive Tiere beobachten lassen. Fotografieren ist dort aus naheliegenden Gründen nicht erlaubt und zudem werden die Besucher gebeten, sich ruhig zu verhalten. So herrscht dort eine ganz besondere Stimmung.
Quelle: www
Das Beste im Nocturama: Es fliegen jede Menge Fledermäuse umher. Das ist schon ganz speziell, wenn so ein Tierchen an einem vorüberflitzt. Bei einem vorherigen Besuch sind wir mitten in die Fledermausfütterung geraten. Wir fanden es faszinierend, aber es gab Besucherinnen, die in hysterisches Gekreische ausgebrochen sind (da frage ich mich dann aber schon, warum man sich überhaupt an so einen Ort begibt).

Quelle: www
Natürlich gibt es im Papiliorama auch einen Shop, wo allerlei Dinge verkauft werden. Wir sind auch nicht ohne etwas nach Hause gefahren und haben eine Samenmischung für eine Schmetterlings-Blumenwiese (der nächste Frühling kommt bestimmt) sowie dieses tolle Buch *click* gekauft. Bei Gelegenheit stelle ich es euch mal detaillierter vor.

Heute gibt es zwar auch wieder eine Buchvorstellung, aber eine "gruselige". Na ja, sooo gruselig war's dann ja leider auch nicht... Also:
Über "Blogg Dein Buch" wurde mir vom Verlag Blanvalet der Thriller "Nebelkind" (hier bestellbar: *click*) zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Mich haben sowohl Cover wie auch Klappentext und Titel angesprochen. "Nebelkind"... Das hört sich so diffus, ungreifbar und geheimnisvoll an - und ausserdem passt es in die Jahreszeit.  ;-)

Die Geschichte beginnt vielversprechend und nach den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, nicht mehr mit dem Lesen aufhören zu können (wie bei den meisten Büchern...). Ein unerklärlicher Mord an einem Angestellten des Migrationsamtes, ein kleiner Junge, der ebenfalls tot aufgefunden wird und aufgrund der Umstände in Verdacht gerät, für den ersten Mord verantwortlich zu sein. Der Nacken des toten Kindes wird vom eingeritzten Namen eine Totengottheit verunstaltet, was den Ermittlern Rätsel aufgibt. Was hat es mit dem Namen "Thanatos" auf sich? Auch die für den Fall zuständige Staatsanwältin, Jana Berzelius, trägt seit ihrer Kindheit den Namen einer Totengottheit im Nacken. Wer ihr das angetan hat und weshalb, daran kann sie sich nicht mehr erinnern. Aber natürlich gibt es für Jana nun nichts Wichtigeres mehr, als herauszufinden was in ihrer Vergangenheit passiert ist und welche Zusammenhänge zwischen ihr und dem toten Jungen bestehen.

Die anfängliche Spannung hält leider nicht durchwegs an sondern lässt schlagartig nach, um ebenso plötzlich wieder aufzuleben. Durch das ganze Buch hinweg hatte ich abwechselnd das Gefühl, nicht mehr mit dem Lesen aufhören zu können, nur um ein paar Seiten später ziemlich gelangweilt zu werden (einmal bin ich wirklich und wahrhaftig eingeschlafen...). Die Autorin geht für meinen Geschmack häufig zu sehr ins Detail, zieht Dinge in die Länge die für die Handlung nicht relevant sind und verliert sich in "Nebenkriegsschauplätzen", die nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun haben. So interessieren mich beispielsweise die finanziellen Probleme der Polizistin Mia Bolander nicht ansatzweise und es hat sich mir auch nicht erschlossen, weshalb diese doch recht ausführlich thematisiert werden (oder arbeitet die Autorin vielleicht schon an einer Fortsetzung? Eine Polizistin in Geldnöten eröffnet einem als Autorin sicher viele Möglichkeiten für eine spannende Story!).

Die Hauptperson, Jana Berzelius, war mir schon fast zu Beginn weg recht unsympathisch, gleichzeitig fand ich aber eigentlich die Szenen, in denen sie vorgekommen ist, am spannendsten.Vielleicht hat das auch damit zu tun, dass Jana die einzige Person im Buch ist, die für meinen Geschmack überhaupt sowas wie Charakter hatte. Die anderen Figuren empfand ich alle als ziemlich flach und oberflächlich.

Dennoch ist es aber ein Buch, das sich ziemlich gut lesen lässt - wenn man keine allzu hohen Erwartungen hat und auch nicht darauf aus ist, sich mit den Protagonisten anzufreunden. :-) Gute Lektüre, die sich auch problemlos mal zur Seite legen lässt und bei der man den Faden auch nach einigen Tagen Pause prima wieder aufnehmen kann.

Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche.

Liebe Grüsse,
Nadia

verlinkt bei
MakroMontag
MacroMonday

Freitag, 23. Oktober 2015

Blumensamen-Aufbewahrung

Da ich Pflanzen sehr gerne mag (vor allem im Garten, da es im Haus etwas schwierig ist - meine Katzen futtern immer alles Grüne weg...), stehen bei mir immer irgendwelche Töpfchen und Gefässe mit selbstgezogenen Jungpflanzen.
Samenstand des Silberlings
Und natürlich sammle ich fleissig die Samen von schönen Pflanzen (zugegebenermassen auch mal aus fremden Gärten...). Für diese Samensammlung habe ich aus Packpapier kleine Samentütchen genäht. Dazu schneidet man zuerst Packpapier in der gewünschen Grösse und Menge zu,
näht daraus kleine Tütchen
beschriftet und befüllt diese,
und näht sie dann mit einem hübschen Zierstich zu.
So sind bei mir ganz viele Samentütchen zusammengekommen.
Da ich diese unmöglich alle selber wieder aussäen kann, ist dies mein heutiges Tauschangebot für den Tauschfreitag bei Petra:
Ein kleine Kollektion Samentütchen, bestehend aus den Samen von Stockrose, Kosmee, Silberling, Mohn (zwei verschiedene Sorten), Sonnenauge, Duftwicke, Wiesenskabiose, Spinnenblume und Jungfer im Grünen, dekoriert mit einer kleinen Häkelblüte.
Möchte jemand tauschen? Einen speziellen Tauschwunsch habe ich nicht, macht mir doch einfach einen Vorschlag. Ich freue mich!

Worüber ich mich auch sehr gefreut habe und noch immer freue, ist mein Tausch mit der lieben Traudi. Sie hat mir nämlich ein wunderbares gefilztes Utensilo im Tausch gegen meinen Vogelfutterbeutel angeboten. Aber es blieb nicht beim Utensilo, ich wurde wirklich richtig reichlich beschenkt: Blüten, Schnüre, eine wunderschöne Karte, niedliche Klämmerchen...
DANKE, liebe Traudi, ich freue mich wahnsinnig über all die schönen Dinge, das war ein bisschen wie Weihnachten. :-)
Das knopfverzierte Utensilo beherbergt momentan ein kleines Alpenveilchen.
Und eine der Filzschnüre ziert den Hals des Bären, der unsere Gäste auf der Bank beim Eingang begrüsst.
Die Hortensienblüte, die der Teddy in den Pfoten hält, muss ich übrigens mit schöner Regelmässigkeit ersetzen, da meine Katzen nicht mal vor trockenen Blüten zurückschrecken... ;-)

Ich wünsche euch einen schönen Freitag.

Liebe Grüsse,
Nadia

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Zuhause ist ein Gefühl

Wie angekündigt, gibt es heute wieder einmal eine Buchvorstellung.
Nachdem ich im vergangen Sommer schon das tolle Buch "Wohnen ist ein Gefühl" vorstellen durfte (wer nochmals schauen möchte, klickt bitte hier: *click* ), hat mir der Verlag Bassermann auch das nachfolgende Buch "Zuhause ist ein Gefühl" von Martina Goernemann zur Verfügung gestellt, wofür ich mich bestens bedanke.

Nachdem ich das Vorgängerbuch gelesen hatte, habe ich gleich gewusst: Das nächste muss ich unbedingt auch haben. Und meine Erwartungen wurden erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen.
Schon das Buch anzufassen macht Freude: Der Einband hat eine matte, wie satiniert wirkende Oberfläche, eine Leinenbindung im Rücken und auch die Seiten sind - wie beim ersten Buch - nicht nur optisch eine Freude. Sie haben eine angenehme Dicke und fühlen sich einfach hochwertig an.
Voller Vorfreude und Spannung habe ich mich ans Lesen und Schauen gemacht, wobei schon das Inhaltsverzeichnis mir ab und zu ein Lächeln entlockte. Ein Titel in diesem Verzeichnis ist beispielsweise: "Gartenzwerge gehören auch zum Leben" (na ja...), ein anderer: "Erwache und lebe", was bei mir die Idee aufkommen liess, vom entsprechenden Kapitel eine Kopie anzufertigen und diese den in der Bahnhofunterführung missionierenden Zeugen Jehovas abzugeben - schliesslich wollen die einem ja auch immer ihr "Erwachet" zur Lektüre mitgeben... ;-)
Auch das Vorwort ist wieder herrlich: "Lassen Sie doch die anderen stets blitzeblank bereit sein für den, der kommt, um vom Fussboden zu essen. Bei mir war noch keiner!" Bei mir tatsächlich auch nicht! :-)
 
Es wird eine "Duftorgel" vorgestellt. Dabei handelt es sich um verschiedene ätherische Öle, mit denen man die eigenen Räume herrlich beduften kann. Sehr verlockend, da ich es gerne mag, wenn mein Zuhause gut riecht. Im Moment vor allem nach Orange. Sobald sich mein Vorrat an Raumdüften zu Ende neigt, werde ich über die Anschaffung einer kleinen, auf meine Bedürfnisse abgestimmten Kollektion von ätherischen Ölen nachdenken.
Weiter gibt es im Buch Anregungen zur "Alltagsvereinfachung" wie beispielsweise die Anschaffung eines  Staubsaugerroboters, eines Wasserkochers und dergleichen. Auch die Idee mit den auf Drehtellern aufgestellten Fläschchen finde ich sehr gut. Nur muss ich noch solche Drehteller finden, um meinem Fläschenchaos im Badezimmer Abhilfe schaffen zu können.
Besonders angetan war ich von der Idee, Hyazinthen (oder natürlich auch andere Pflanzen) in eine Sauciere zu stellen - nur die Pflanzen mit nacktem Wurzelballen, der oben aus dem Gefäss herausragt - das sieht so toll aus! Und ich habe bisher immer mühsam den Wurzelballen verkleinert und umgetopft, so dass alles "sauber und eben" ausgesehen hat. Ab sofort mache ich das nie mehr! Auch das ist Alltagsvereinfachung, und erst noch solche, die sich optisch sehen lassen kann.
Weiter finden sich in dem Buch wunderbare Anregungen für Adventszeit, die ja auch schon bald vor der Türe steht (Adventskalender der anderen Art, eine unterhaltsame Weihnachtsgeschichte über Kaviarbüchsen, Kaviarreste und nette Feinkostverkäufer) und einfach jede Menge wunderschöner Bilder, die man sich immer wieder anschauen kann.
Ein Buch, das ich euch wärmstens empfehlen möchte. Ich werde es mir auf jeden Fall immer mal wieder anschauen - wie übrigens das erste Buch von Frau Goernemann auch. Ausserdem habe ich festgestellt, dass es da noch ein drittes Buch in dieser Reihe gibt... ;-)

Dann habe ich heute noch eine Frage an die Gärtnerinnen unter euch: Kann mir jemand sagen, um was für Pflanzensamen es sich auf den beiden nachfolgenden Bildern handelt?

Die Samenkapsel oben links sieht ein bisschen aus wie ein toter Fisch!
 
Ich hab die Samen geschenkt bekommen, allerdings weiss die Schenkerin leider nicht, um was für Pflanzen es sich dabei handelt. Eines davon soll angeblich Koriander sein - was ich nach kurzer Recherche im Netz aber doch bezweifle.

Vielleicht weiss es ja jemand von euch - und sonst werde ich mich wohl im nächsten Frühling mal überraschen lassen. :-)

Liebe Grüsse,
Nadia

Montag, 19. Oktober 2015

Es wird weiss...

...aber noch nicht draussen - obwohl bei diesen Temperaturen erste Schneeflocken durchaus möglich gewesen wären! Aber zuerst wird es bei uns im Haus weiss.
Das "schlechte" Wetter am Wochenende habe ich sinnvoll genutzt. Heisst: Ich habe genäht, gelesen, gehäkelt, gestrickt und den Pinsel geschwungen.

Bepinselt habe ich einiges, unter anderem auch den Rahmen für das Bild, das mein Freund vor vielen Jahren (in seiner Schulzeit!) gemalt hat. Leider wurde es bisher von einem goldenen Rahmen und schwarzem Hintergrund verunstaltet begleitet. Jetzt, mit hellgrauem Hintergrund und weissem Rahmen, wirkt es viel zarter und passt auch endlich in unser Haus. Ein bisschen Vorfreude auf den Winter... :-)
Dann waren da noch Kleiderbügel, die ebenfalls ein weisses Gewand haben wollten. Und ein Häkelblümchen gab's obendrauf.
Ausserdem wurde die Kerzenbox, die bei uns seit einiger Zeit wieder im Dauereinsatz ist, farblich angepasst. Von ihr gibt's aber nur ein Vorher-Bild, da ich vergessen habe, sie geweisselt zu fotografieren!
Dann sass ich an der Nähmaschine,
was es damit auf sich hat, zeige ich euch am Freitag...
und habe beschlossen, dass ich wieder mehr Zeit dort verbringen möchte. Weil ich wieder mehr nähen möchte, weil ich - wenn ich den Blick von der Näharbeit hebe - direkt aufs Futterhäuschen schauen und die Vögelchen beobachten kann (herzig!),
weil ich auch den Blick nach weiter links...
und ins Gärtchen hinter dem Haus mag,
weil diese beiden in die Jahre gekommenen Herren mir dabei Gesellschaft leisten,
und vor allem weil ich noch so viele Stoffvorräte habe, die (wie die Wollvorräte!) aufgebraucht werden wollen. Ideen hätte ich mehr als genug! :-)

Morgen gibt's dann wieder mal eine Buchvorstellung. Wie gesagt habe ich nämlich dieses Wochenende auch gelesen und mich inspirieren lassen...

Liebe Grüsse,
Nadia

Freitag, 16. Oktober 2015

Gehäkelt und getauscht

Heute ist wieder Tauschfreitag bei Petra - dieses Mal leider ohne mich. Was jedoch nicht heisst, dass ich untätig war! Im Gegenteil, ich habe sogar ein grösseres Projekt gestartet, doch dazu nachher mehr.

Zuerst will ich euch ein ebenfalls grösseres Projekt zeigen, das vor einiger Zeit fertig geworden ist und nun endlich - Herbst sei Dank - zum Einsatz kommt: Meine weisse Häkeldecke:
Eigentlich wollte ich sie ohne Katze fotografieren. Aber ich hab's nicht übers Herz gebracht, Indra wegzuschicken. Sie liebt diese Decke.
Schaut euch mal ihren Blick auf dem nächsten Bild an. Da war Katze Nr. 2 im Anmarsch, und entsprechend "verteidigungsbereit" ist auch Indras Gesichtsausdruck. Teilen ist wirklich nicht ihre Stärke... :-)
Das Muster für die Decke war ganz einfach: Nur Stäbchen (wer Interesse an der Anleitung hat, kann sich bei mir melden), dann eine Muschelkante drumherum - fertig.

Und weil Stäbchen einfach so gut und schnell von der Hand bzw. der Nadel gehen, wird auch mein aktuelles Projekt "gestäbchelt":
Eine Decke aus Sockenwolle-Resten. Bei mir türmen sich nämlich Unmengen von Sockenwollresten. Wegwerfen kommt natürlich nicht in Frage. Da ich mir aber vorgenommen habe, bis Ende Jahr meine Wollvorräte drastisch zu verkleinern, musste eine Lösung her - und natürlich drängt sich eine Häkeldecke da direkt auf: Man kommt schnell vorwärts und auch kleinste Reste lassen sich verwenden. Und bestimmt findet sich irgendwann auch ein Abnehmer für das fertige Werk - "schlimmstenfalls" landet sie beim Tauschfreitag! ;-)

Apropos Tauschen: Ich hab ganz tolle Sachen getauscht.

Die liebe Lene hat mir diese tolle Tasche geschickt:
 
Sogar mit einem kleinen Extratäschen und etwas Süssem dazu...
...und einem ganz herzigen Kärtchen (das Band ist übrigens auch schon verdekoriert!).
Die liebe Nico hat mir im Tausch gegen gestrickte Handstulpen diese traumhaft schönen Rosen zukommen lassen (die echte ist von mir, aber sie passte so schön aufs Bild):
Sind die nicht einfach wunderbar? Auch der beigelegte Tee duftet herrlich und sicher werde ich mir dieses Wochenende die eine oder andere Tasse davon gönnen.

Liebe Lene, liebe Nico, ich danke euch ganz herzlich für diese tollen Tauschgeschäfte!

Euch allen einen schönen Freitag.

Liebe Grüsse,
Nadia