Dienstag, 19. August 2014

Schau mal genauer hin...

Kürzlich habe ich mir eine neue Kamera gekauft, obwohl die "alte" ja eigentlich gut ist (und vor allem handlich genug, um immer dabei zu sein). Aber trotzdem, von Zeit zu Zeit darf man sich ja etwas gönnen. :-)

Beim letzten Vollmond habe ich sie dann gleich ausprobiert.

Mit Stativ wären die Bilder wahrscheinlich noch besser geworden, aber ich hatte keine Geduld.

Gestern war ich im Garten unterwegs, auf (Foto-)Insektenjagd.


Und dann war da noch diese Biene, die es nicht abwarten kann, bis die Blüten der Fetthenne endlich offen sind... :-)




Dienstag, 12. August 2014

Gute Reise!

Wenn die Schwalben anfangen, sich für ihre Reise in wärmere Gefilde zu versammeln, ist der Herbst nicht mehr weit... Hoffentlich überstehen die Tiere ihre lange und anstrengende Reise gut und kommen nächstes Jahr gesund wieder zurück!
 
 
Auch das Nest der Hausrotschwänzchen, in dem sie dieses Jahr dreimal gebrütet haben, ist verlassen. Die letzten Jungvögel sind vergangene Woche ausgeflogen.

Wir haben versucht, das Nestchen samt "Inhalt" zu fotografieren, was aber nicht einfach war. Die Vogeleltern haben das Nest so gut geschützt zwischen Balken und Dach gebaut, dass für die Kamera fast kein Platz mehr war. :-) Trotzdem kann man (mit etwas gutem Willen) die kleinen Vögelchen erkennen. :-)

Zwischen dem Bild oben und diesem hier liegen genau 10 Tage. Beeindruckend, wie schnell die Vögel wachsen!
 
Das leere Nestchen lassen wir bis nächsten Frühling auf dem Balken. Vielleicht dient es - wie auch schon - einem anderen Vogel als Schlafplatz für kalte Winternächte.

Montag, 11. August 2014

Vom Leben und vom Sterben

Auf der Echinacea im Garten (und den anderen Pflanzen drumherum) finden sich Tag für Tag viele Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten ein. Direkt vor diesen Pflanzen steht unser "Feierabend-Bänkli", so dass wir das emsige Treiben gut beobachten können.

Kleiner Fuchs
 Wildbienen
 C-Falter
 Kleines Ochsenauge

Auch ein Grünes Heupferd wohnt in der Echinacea. Um Beute zu machen, muss es nicht einmal sein Zuhause verlassen - das Futter kommt ganz von alleine angeflogen!


Verspeist wurde nur der Schmetterlingskörper, die Flügel wurden abgetrennt und achtlos liegengelassen.