Mittwoch, 23. November 2016

Indra Löwenherz

Da mein gestriger Post zur Folge hatte, dass so viele liebe Wünsche (und auch ein paar besorgte Nachfragen) für Indra eingetroffen sind, will ich ihr heute einen Post widmen. Sie hat es aber auch wirklich verdient, so tapfer wie sie in den letzten Wochen sein musste! 💕
Vor zweieinhalb Jahren hatte Indra einen durch abgegangene Nierensteine ausgelösten Harnleiterverschluss, der ihre Nierenwerte in nicht mehr messbare Höhen getrieben hat. Damals hatte sie jedoch Glück, es war "nur" ein langer Aufenthalt in der Tierklinik nötig und die Steine haben den Harnleiter von alleine passiert.
Vor ziemlich genau einem Monat trat das gleiche Problem nun wieder auf: Durch Steine verstopfte Harnleiter, Rückstau in die Nieren, miserable Nierenwerte, ganz schlechte Prognose. Indra wurde stationär in der Tierklinik aufgenommen und man hat uns nahegelegt, auch über die Möglichkeit nachzudenken, Indra gehen zu lassen. Das war für uns aber gar keine Option, weil Indra gerne lebt und wir auch nicht das Gefühl hatten, als hätte sie sich aufgegeben.
So hiess es dann also für Indra: Kämpfen! Zuerst wurde versucht, die Steine wieder mittels Infusionen auszuspülen und durch Medikamente aufzulösen (im Nachhinein hat sich dann gezeigt, dass Indras Steine solche sind, die nicht auflösbar sind). Nach einer guten Woche war klar, dass sich die Steine im wahrsten Sinne des Wortes keinen Millimeter bewegt hatten und eine Harnleiteroperation unumgänglich war. Der Harnleiter einer Katze hat einen Durchmesser von 1 bis 2 Millimeter. Ihr könnt euch vorstellen, wie heikel und risikoreich die Operation war.

Indra in der Klinik - ihr Lieblingsbettchen durfte sie von daheim mitnehmen.
Aber zum Glück waren ausserordentlich fähige Ärzte am Werk und haben das kleine Wunder vollbracht: Die Steine sind draussen und das Unglaublichste: Die Nieren funktionieren mittlerweile wieder so gut, dass die Werte in den Normalbereich gefallen sind.
Endlich wieder daheim - ab unter die Bettdecke!
Unschön ist, dass in den Nieren noch weitere Steine vorhanden sind und dadurch natürlich die Gefahr einer Wiederholung der Geschichte besteht. Doch daran wollen wir gar nicht denken.
Das vordringlichste Problem ist im Moment, dass die Produktion der roten Blutkörperchen nicht mehr so funktioniert, wie sie sollte. Das hat auch einen Zusammenhang mit den Nieren. Diese geben nämlich dem Rückenmark den Auftrag, neue rote Blutkörperchen zu produzieren, und da scheint nicht alles so zu laufen, wie es sollte.
Deshalb ist es nun auch angebracht, unserer herzensguten Shiva Danke zu sagen. Sie hat nämlich für Indra Blut gespendet, um den diesbezüglich angeschlagenen Nieren Zeit zu verschaffen, sich hoffentlich zu regenerieren. Gut, zugegebenermassen hatte Shiva gar keine Wahl, wir haben sie einfach zu dieser guten Tat gezwungen. Aber ich bin sicher, sie wird ihr trotzdem auf ihrem "Gute-Taten-Konto" angerechnet.
Für die Blutentnahme wurde ihr einfach ihr süsses weisses Fleckchen abrasiert. Aber zum Glück wächst das Fell schon wieder nach.

Indra geht es im Moment erfreulich gut.
Ganz besonders mag sie ihre Dreamies-Maus, die sie und Shiva kürzlich von einer lieben Freundin geschenkt bekommen haben. Und weil unsere Tierärzte nicht nur fachlich toll sind, sondern auch das seelische Wohl ihrer kleinen Patienten nicht ausser Acht lassen, hat Indra sogar das hochoffizielle Okay, ab und zu ein Leckerli zu bekommen. Weil wir ja schliesslich auch Schokolade essen, obwohl es nicht gesund ist. Und weil das Leben einfach Freude machen soll.

Liebe Grüsse,
Nadia

P.S.: Die Fotos sind nicht alle aktuell, nur diejenigen, die nach dem Klinikfoto kommen. Indra ist zwar selbstverständlich immer noch hübsch und fotogen 😻, im Moment allerdings wahnsinnig mager (obwohl sie schon wieder ein paar 100 Gramm zugenommen hat, seit sie daheim ist) und vor allem überall rasiert. Aber das bekommen wir auch noch hin. 💕

Dienstag, 22. November 2016

Wenn der Herbst den Winter trifft

Bis Weihnachten ist es nun gar nicht mehr weit, obwohl draussen eigentlich noch Herbst ist.
 
Aber manchmal auch schon ein bisschen Winter.
 
Diese Zeit des Jahres mag ich sehr gerne, und auch wenn einige das nicht glauben und schon gar nicht verstehen können: Ich finde sogar graue, nasse, neblige und trübe Tage richtig toll. Weil es im Haus nie so gemütlich ist wie dann. Kerzenlicht, ein warmes Feuer im Ofen, Handarbeiten, schnurrende Katzen, gute Bücher...

"Gute Bücher" ist das Stichwort - heute habe ich nämlich wieder einmal eine richtig tolle Buchvorstellung für euch:

Herbstzauber - Traumhafte Gartenideen für die zweite Jahreshälfte
Autoren: Ursel Borstell und Kathrin Hofmeister
Verlag: DVA

Den wunderschönen Kranz, auf dem das Buch liegt, hat übrigens meine Mutter gemacht.
Ein richtiger Herstkranz, über den ich mich sehr freue. Danke, Mami!

Doch zurück zum Buch: Vorneweg kann ich schon mal sagen, dass es für mich das Gartenbuch des Jahres ist. Wunderbare Bilder, tolle Texte, schöne Anregungen und ein dem Inhalt angemessenes Format (nämlich herrlich gross) - alles passt.
Im Detail: Das Buch widmet zum Beispiel Dahlien, Astern und Sonnenhüten je ein eigenes Kapitel, in welchem es zuerst einen sehr schön geschriebenen Einführungstext gibt, gefolgt von Pflegehinweisen und Sortenvorstellungen, alles begleitet von aussergewöhnlich schönen Bildern.
Herbstzeitlose werden vorgestellt ("Der Herbst ist ein zweiter Frühling...") eine Pflanze, die ich sehr gerne mag und die man viel zu wenig in den Gärten sieht. Wie schön wäre, eine ganze Wiese voller Herbstzeitlosen zu haben!
Auch meinen erklärten Herbstlieblingen, den Herbstanemonen, werden einige Seiten gewidmet und man erfährt auch Dinge, die in herkömmlichen Gartenbüchern nicht erwähnt werden. So etwa, dass sich der botanische Name vom griechischen "anemos" für Wind ableitet und die Anemonen deshalb "Töchter des Windes" sind.
Ist das nicht ganz bezaubernd?
Genauso bezaubernd ist es, wenn der Nebel den Garten mit einem magischen Mäntelchen überzieht, Spinnennetze sichtbar macht und alles weichzeichnet. Harte Kanten und Ecken lassen sich nicht nur durch Nebel weichzeichnen, sondern auch durch Gräser, welche sehr ausführlich und mit vielen stimmungsvollen Pflanzanregungen vorgestellt werden.
Das Buch begeistert mich so sehr, dass ich noch lange schwärmen könnte: Von den feurig roten Ahornen, den dekorativen Samenständen, den fröhlich-bunten Beeren. Es gibt nichts, das mir nicht gefällt oder das stört. Solltet ihr für einen Gartenfreund ein Weihnachtsgeschenk suchen, dann liegt ihr mit diesem Buch garantiert richtig!
Dem Verlag DVA danke ich sehr herzlich fürs Zurverfügungstellen dieses Buches - für mich ist es tatsächlich ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk, über das ich mich riesig freue!

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Vielleicht ist euch aufgefallen, dass es in der letzten Zeit hier bei mir etwas ruhiger war als gewöhnlich, und auch meine Runden durchs Bloggerland waren kurz oder sind gar ganz ausgefallen. Grund dafür war sie:
Mittlerweile ist hier aber auch wieder sowas wie "normaler Alltag" eingekehrt (obwohl wir Indra noch immer mit Argusaugen beobachten und aufpassen müssen, dass wir nicht jede Bewegung als "besorgniserregend" oder "ungewöhnlich" oder "eigenartig" empfinden...) und ich hoffe, dass ich wieder regelmässiger bei euch vorbeischauen und vor allem auch hier schreiben kann.

In diesem Sinne: Bis ganz bald!

Liebe Grüsse,
Nadia

Freitag, 4. November 2016

Altbewährtes - und der 12tel-Blick

Heute fange ich gleich mal mit dem 12tel-Blick an.
Der Wald ist wunderbar bunt geworden, die Wiese noch immer schön grün und der Himmel herrlich blau mit ein paar dekorativen Wolken - was will man mehr? Der Herbst ist einfach nur schön.

Hier noch wie gewohnt die vergangenen Monate im Überblick:


Nun bin ich gespannt, ob ich für dieses Jahr noch ein zweites Schneefoto in die Sammlung bekomme, da dasjenige vom Februar ja schon ein bisschen spärlich ist. Mal schauen.

Und dann habe ich heute wieder einmal eine Buchvorstellung für euch. Der Verlag Busse Seewald hat mir ein richtig tolles Buch zur Verfügung gestellt, wofür ich mich ganz herzlich bedanke.

"Altbewährt und neu entdeckt - Natürliche Hausmittel aus Grossmutters Zeiten" (Autorin: Rachelle Blondel) hat mich durch die vergangenen Wochen begleitet, immer wieder habe ich es zur Hand genommen und viele gute Tipps und Inspirationen gefunden.
Im Vorwort wird erklärt, dass es in dem Buch darum geht, aus dem Einfachen etwas ganz Besonderes zu machen, sich bewusster mit dem Alltag auseinanderzusetzen und Stress zu reduzieren. Hört sich gut an, oder? Und tatsächlich schafft die Autorin genau das, was sie sich vorgenommen hat: Dem Leser aufzuzeigen, dass es im ganz normalen Alltag so viele bemerkenswerte und besondere Kleinigkeiten gibt, mit denen man sich das Leben einfacher machen kann. Man muss nur darauf kommen!
 
Dazu findet man in dem Buch ganz viele Anregungen und Vorschläge. Habt ihr beispielsweise schon einmal Reinigungsmittel selber hergestellt? Ich bisher zugegebenermassen noch nicht, aber je länger je mehr nerve ich mich darüber, wieviel Platz all die verschiedenen Reiniger für alles mögliche im Schrank einnehmen. Braucht man all das wirklich oder kann man auch mit selbst hergestellten Mitteln wie beispielsweise dem Allzweck-Orangenreiniger das Haus sauber bekommen? Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

Noch viel mehr als die Orange hat es mir aber das saure Pendant angetan: Die Zitrone. Was die alles kann! Schuhe polieren, Fingernägel aufhellen, Käfer fernhalten, Kalkablagerungen entfernen und uns - in Form von Limonade - an heissen Tagen wunderbar erfrischen. Und sie schafft tatsächlich, was chemische Fleckenentferner nicht schaffen: Rostflecken aus Textilien entfernen! Durch ein Missgeschick habe ich auf einen hellen Stoff auffällige Rostflecken bekommen, die auch der hier im Haus im mit Reinigungsmitteln vollgestellten Schrank vorhandene Fleckenentferner nicht rausbekommen hat. In meiner Verzweiflung habe ich zu einem Hausmittelchen gegriffen, dem ich eigentlich keine Chance eingeräumt habe: Frischen Zitronensaft mit Salz (und allenfalls Natron) zu einer Paste vermischen, auf die Rostflecken streichen, einwirken lassen - und nach ein paar Stunden waren die Flecken tatsächlich weg!
 
Besonders gut haben mir auch die Tipps zur Glas- und Flaschenpflege gefallen, da ich Aufbewahrungsbehälter aus Plastik nicht besonders mag, sondern solche aus Glas und Keramik bevorzuge.
 
Weiter gibt es tolle Ideen für hübsche Dinge, mit denen man sein Zuhause noch gemütlicher und heimeliger machen kann, was in dieser Jahreszeit so schön ist wie nie sonst. Dazu gehören zum Beispiel auch selbstgemachte ätherische Öle, eine kuschelige Decke (in einer Technik, die mir bisher unbekannt war, die ich aber sehr gerne ausprobieren möchte) und viele weitere schöne Ideen.

Das Buch ist sehr übersichtlich aufgeteilt in verschiedene Kapitel:
Haus und Heim (mit den Unterkapiteln Sauber machen, Wäsche machen, Küche, Rund ums Haus). Es gibt eine Anleitung für eine selbstgenähte Ernteschürze, für wiederverwendbare Bienenwachs-Verpackungen wie man sie auch früher benutzt hat, eine Anleitung für einen Wäschekorb aus Draht und so weiter.
Im Garten
Hier findet man zum Beispiel das Rezept für ein Pflanzenelixier, das unseren Blumen beim Wachsen und Gesundbleiben helfen soll und ganz viele kleine Tipps, wie man Bienen helfen kann - das Thema Bienen bzw. Honig und Bienenwachs zieht sich überhaupt wie ein roter Faden durch das Buch, ohne aber aufdringlich zu wirken - mir ist erst beim Schreiben dieses Textes bewusst geworden, dass immer wieder von Bienen, Honig und Bienenwachs die Rede ist. Das macht das Buch in meinen Augen gleich noch sympathischer, da ich ja wirklich ein grosser Bienen-Fan bin.
 

Gesundheit aus der Natur
Unsere Apfelernte ist zurzeit noch sehr bescheiden. So bescheiden, dass klar ist: Die Äpfel werden direkt gegessen. Aber irgendwann haben wir hoffentlich so viele, dass ich selber Apfelessig herstellen kann. Dazu findet sich ein tolles Rezept im Buch.
Die rotbackigen Äpfel sind übrigens von meinem eigenen Bäumchen! :-)
Auch das Rezept für eine Zitronenmelissensalbe, die eine aufziehende Erkältung in die Schranken weisen und Hautirritationen mildern kann, möchte ich ausprobieren. Zitronenmelisse habe ich nämlich auch im Garten und Hautirritationen immer mal wieder im Gesicht. :-)

Schönheit aus der Natur
Zum Schluss gibt es noch viele tolle Anleitungen für Schönheits-Hilfsmittel, zum Beispiel einen ledernen Nagelpolierer, den man mit gutem Gewissen auch täglich anwenden kann ohne die Nägel zu schwächen - perfekt für alle, die Nagellack auch nicht so gerne mögen.

Ein aussergewöhnliches Buch, das man zur Hand nimmt wenn man einen Tipp sucht - oder auch einfach zum Schnöckern und Geniessen.

Jetzt wünsche ich euch ein gemütliches Wochenende.

Herzliche Grüsse,
Nadia

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Achtsamkeit

Dem Sommer trauere ich nicht nach, ich freue mich an dem Herbst. 
Auch den Nebel mag ich, und so habe ich den Spaziergang am vergangenen Wochenende sehr genossen. Der Nebel war so dicht und feucht, dass meine Haare richtig nass wurden. Nach so einem Spaziergang ist es besonders schön, wieder ins wohlig warme Haus zurückzukommen, eine Kerze anzuzünden und es sich mit einem Buch oder einer Handarbeit gemütlich zu machen. 
Draussen in der Natur zaubern die Nebeltropfen richtige Kunstwerke.
Überall waren wunderschöne Spinnennetze zu entdecken, die ausgesehen haben wie kleine Diamantencolliers. 
Ab und zu war sogar noch die Erbauerin des Netzes zu sehen.
Ob sie wohl noch zu ihrem Essen kommt, jetzt wo man ihr Netz so gut sieht?
Nach diesem Spaziergang durch den Nebel habe ich das Büchlein "Wege zur Achtsamkeit" zur Hand genommen, das mir der Verlag arsEdition vor einiger Zeit zur Verfügung gestellt und gleich auch noch ein Ausmal-Postkartenbüchlein dazugelegt hat. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich!
Ich liebe ja so kleine Büchlein mit Sinnsprüchen und schönen Fotos grundsätzlich und bin immer begeistert davon, aber "Wege zur Achtsamkeit" hat mich dennoch positiv überrascht. 
Weil es nämlich nicht nur eine schön bebilderte Sprüchesammlung ist, sondern zwischendurch eingestreut auch noch kleine Texte enthält, quasi Kurzanleitungen zum Achtsamsein und dazu, wie man sich das Leben leichter und angenehmer machen kann. 
Klar, es ist kein psychologischer Ratgeber und wird auch niemandem aus einer Depression heraushelfen, doch das will dieses Büchlein auch nicht für sich in Anspruch nehmen. Die Texte regen auf jeden Fall zum Nachdenken und Ausprobieren an, die Bilder dazu sind wunderbar stimmig und ruhig.
Eigentlich ist es ja so einfach, denn Achtsamkeit beginnt im Kleinen. Geniesse den Moment, erlebe ihn bewusst und verschwende keine Zeit darauf, der Vergangenheit nachzutrauern oder Dir um die Zukunft Sorgen zu machen. Das Leben findet jetzt statt, in diesem Moment. Eigentlich wissen wir das alle, oder? Und dennoch ist es gar nicht so einfach, den Moment wirklich zu geniessen. "Wege zur Achtsamkeit" öffnet einem die Augen und regt an, den Moment zu geniessen.
Genau das habe ich dann auch getan, als ich meine alten Farbstifte hervorgeholt und mich mit dem Postkarten-zum-Ausmalen-Büchlein an den Tisch gesetzt habe. Zuerst fand ich das ehrlich gesagt etwas seltsam.
Das letzte Mal etwas ausgemalt habe ich in der Schule, und das ist schon ein Weilchen her. (Übrigens: Farbstifte haben ganz offensichtlich kein Ablaufdatum und warten Jahre- oder gar Jahrzehntelang treu und geduldig in der Schublade, bis sie wieder hervorgeholt, angespitzt und eingesetzt werden!) Bei der Auswahl der Farben war ich noch nicht ganz so mutig und habe mich ans Farbkonzept auf dem Titelbild gehalten. Das Papier der Postkarten ist sehr angenehm, die Farbe lässt sich gut auftragen und so macht es natürlich richtig Spass, den Bildern etwas Farbe zu verpassen. Versucht es doch auch mal, es lohnt sich! Ausserdem sind sowohl das Büchlein wie auch die Ausmalpostkarten nette kleine Mitbringsel für liebe Menschen. :-)

Apropos Farbe: In meinem Garten sorgt die Kletterrose auch spät im Jahr wieder für leuchtende Farbtupfer, die nicht nur mich, sondern auch fast die ganze Nachbarschaft erfreuen. Voll aufgeblühte Blüten,
viele Blütenknospen
und auch einiges Verblühtes, das velleicht noch zur Hagebutte wird.
Schön, oder?

Liebe Grüsse und bis bald,
Nadi